Kommunikation für die Energiewende.
Von der Windenergie bis zur kommunalen Wärmeplanung: Strategie, Beteiligung und Formate, die technische Vorhaben verständlich und anschlussfähig machen.
Energieprojekte scheitern selten an der Technik.
Ein Windpark, ein Wärmenetz, ein Wasserstoffvorhaben: Die Anlage ist gerechnet, die Technik steht. Ob das Vorhaben vorankommt, entscheidet sich woanders — in Genehmigungsverfahren, kommunalen Gremien, in der Nachbarschaft, in der Fachöffentlichkeit und in der Presse. Gruppen mit sehr unterschiedlichem Vorwissen und sehr unterschiedlichen Interessen.
Kommunikation muss hier gleichzeitig fachlich korrekt und allgemein verständlich sein. Wer beides trennt, verliert entweder die Fachleute oder die Öffentlichkeit. An dieser Schnittstelle arbeiten wir seit Jahren — für Forschungsverbünde, Energieversorger, Kommunen und Bundeseinrichtungen.
Was wir für Energie- und Klimaprojekte machen
Kommunikationsstrategie
Botschaften, Zielgruppen, Kanäle, Zeitplan — und die Festlegung, was bewusst nicht kommuniziert wird.
Beteiligung und Dialog
Formate für Nachbarschaft, Kommunen und Fachöffentlichkeit: Interviewreihen, Workshops, Bürgerdialoge, Gremienarbeit.
Marke und Erscheinungsbild
Positionierung und ein Designsystem, das über Standorte, Projektphasen und Jahre hinweg trägt.
Informationsdesign
Infografiken und Datenvisualisierung, die Energiedaten auch ohne Vorwissen lesbar machen.
Kampagnen
Plakat, Social Media, Bewegtbild, Print — konsistent über alle Touchpoints eines Vorhabens.
Digitale Formate
Websites, Erklärformate und interaktive Anwendungen bis hin zu spielerischer Wissensvermittlung.
Wie wir vorgehen
Einlesen
Technik, Genehmigungslage, Akteure, Vorgeschichte. Wir verstehen das Vorhaben, bevor wir über Kommunikation reden.
Zuhören
Interviews, Marktforschung und Workshops mit den Gruppen, um die es geht — nicht nur mit denen, die das Projekt tragen.
Struktur
Botschaften, Beteiligungsstufen und Kanäle werden zu einer Architektur, die über die gesamte Laufzeit nutzbar bleibt.
Umsetzen
Formate, Design, Redaktion, Produktion. Und eine Übergabe, mit der das Team intern weiterarbeiten kann.
Beteiligung ist kein Beiwerk
Beteiligung wird oft als Pflichttermin am Ende eingeplant — dann, wenn die Entscheidungen längst gefallen sind. Wirksam wird sie, wenn sie vorher stattfindet und ihre Ergebnisse nachvollziehbar in die Planung zurückfließen.
Für die kommunale Wärmeplanung der Stadt Dortmund haben wir aus Interviews, Workshops und Marktforschung eine Dialog-Architektur entwickelt, die das Vorhaben über mehrere Jahre begleitet.
Aus der Praxis
Drei veröffentlichte Projekte aus dem Feld Energie, Klima und Infrastruktur.
Wasserstoff-Leitprojekt H₂MareGrüner Wasserstoff auf hoher See — als Browserspiel erklärtZum Projekt ↗
Stadt DortmundBeteiligung zur kommunalen Wärmeplanung, in fünf DialogstufenZum Projekt ↗
Deutsche Energie-AgenturInfografiken für den dena-GebäudereportZum Projekt ↗
Dazu kommt ENERTRAG: Für den Windenergie- und Wasserstoffentwickler arbeiten wir als strategische Leadagentur über alle Touchpoints — von der Strategie über Kampagne und Bewegtbild bis zur konsistenten Kommunikation über Themen und Kanäle hinweg.
Im weiteren Umfeld: die Klimakollekte, die sich mit unserer Unterstützung von der CO₂-Kompensation zu aktiven Klimaschutzbeiträgen neu positioniert hat, die DECHEMA auf dem Weg zur Klimaneutralität und Wallround in der energetischen Sanierung.
Wie Projekte zugeschnitten sind
Ein klar umrissenes Format — eine Infografikserie, ein Erklärvideo, eine Website — dauert Wochen. Eine Kommunikations- und Beteiligungsstrategie läuft über Monate und begleitet ein Vorhaben oft über Jahre. Als Leadagentur übernehmen wir Strategie, Design, Redaktion und Produktion über alle Kanäle.
Was ein Vorhaben kostet, hängt von Umfang und Laufzeit ab. Im Erstgespräch ordnen wir das anhand vergleichbarer Projekte ein.
Gute Ideen beginnen mit einem Gespräch.
Geschäftsführerin
Ob Strategie, Kampagne oder digitales Produkt – wenn Sie komplexe Themen verständlich kommunizieren möchten, freuen wir uns auf das Gespräch.
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